Mockup-Stand · Bildmaterial in Vorbereitung · finale Fotografie folgt

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Die Methode

Atem als Brücke — nicht als Beruhigungsmittel.

Eine somatische Praxis, die das parasympathische Nervensystem aktiviert und festgehaltene Stresszyklen löst. Anatomisch nüchtern, präzise erklärt.

Conscious Connected Breathwork

Was im Körper passiert.

Conscious Connected Breathwork ist eine verbundene, mundgeatmete Praxis, die das parasympathische Nervensystem aktiviert und festgehaltene Stresszyklen löst. Was sich entlädt, lebt im Gewebe, nicht im Gedanken — deshalb arbeitet die Praxis somatisch, nicht kognitiv.

Flankierend zur Atemarbeit nutze ich Sensory Energetics, Somatic Stress Release und die Polyvagal-Theorie als Karte, um zu verstehen, in welchem Zustand dein autonomes Nervensystem gerade hängt — und welche Tür von dort hinaus offen ist. In Berlin arbeite ich vor Ort, im Studio in Neukölln oder bei dir zu Hause; im Anschluss auch online für die laufende Begleitung.

Drei Werkzeuge, die in jeder 1:1-Begleitung greifen

  • Atem-Sequenzen, die das parasympathische System messbar in Reichweite bringen — eine davon ist eine 5-Minuten-Sequenz, die du in einem vollgepackten Tag zwischen zwei Terminen anwenden kannst, ohne dass jemand etwas merkt.
  • Körperliche Marker, an denen du Regulation selbst erkennst — tiefere Bauchatmung, weichere Kiefer, niedrigerer Schultergurt.
  • Ein somatischer Werkzeugkasten, den du in akuten Belastungssituationen abrufen kannst, ohne dass jemand dich anleitet.
Bildplatz · Methode-Detail · Hand, Leinen, Wasser
Klare Kanten

Für wen diese Arbeit passt — und für wen nicht.

Kontraindikationen

Conscious Connected Breathwork ist nicht für alle geeignet. Bei akuter Psychose, schwerer Herz-Kreislauf-Erkrankung oder unbehandelter Epilepsie arbeiten wir nicht miteinander.

In der Schwangerschaft, bei akuten dissoziativen Zuständen oder direkt nach Operationen sprechen wir vorher individuell ab. Im Zweifel ist das Erstgespräch der Ort, an dem wir klären, ob diese Arbeit für dich gerade die richtige ist.

Wann diese Arbeit besonders trägt

Wenn du nach außen funktionierst und innerlich Druck spürst, der nicht mehr weggeht. Wenn der Schlaf nicht mehr trägt. Wenn du schon viel weißt — und merkst, dass Wissen die Anspannung nicht löst. Wenn du eine Strecke gehen willst, kein schnelles Werkzeug. Das hier ist Begleitung für Menschen, die zu lange zu gut funktioniert haben.

Häufige Fragen

Was Klient:innen vor dem ersten Termin wissen wollen.

Worin unterscheidet sich das von Therapie?

Ich arbeite als Heilpraktikerin und Facilitatorin, nicht als Psychotherapeutin. Diese Arbeit ist kein Ersatz für Psychotherapie. Sie arbeitet auf einer anderen Ebene — am Körper, am Nervensystem, an dem, was nicht über Sprache erreichbar ist. Wer parallel in Therapie ist, profitiert oft besonders, weil sich beide Ebenen ergänzen.

Was passiert in einer Session?

Eine 1:1-Session dauert neunzig Minuten. Wir beginnen mit einem kurzen Gespräch — wo stehst du gerade, was hat sich seit dem letzten Mal verändert, worauf richten wir die Aufmerksamkeit. Dann folgt die Atem-Sequenz, meist liegend, vierzig bis sechzig Minuten, mit Musik und meiner Stimme als Anker. Am Ende eine ruhige Integration: was ist aufgetaucht, was bleibt, was nehmen wir für die Woche mit.

Wie viele Sessions braucht es wirklich?

Eine einzelne Session öffnet einen Raum. Acht Sessions verändern einen Modus. Für ernsthafte Arbeit empfehle ich das Achter-Paket — das ist die Strecke, auf der ein Nervensystem nicht nur einen Eindruck macht, sondern tatsächlich umlernt. Wer erst spüren will, ob das passt, beginnt mit einem kostenfreien Erstgespräch oder einer Einzelsession.

Was, wenn ich nach drei Sessions abbrechen will?

Du kannst jederzeit aufhören. Das Achter-Paket ist eine Empfehlung, kein Vertrag. Bezahlt wird in zwei Raten (vor der ersten und vor der fünften Session), nicht im Voraus für alles. Wenn wir gemeinsam merken, dass die Arbeit gerade nicht trägt, sprechen wir das offen an und ich verrechne nur, was bereits stattgefunden hat.

Online oder vor Ort?

Vor Ort in Berlin ist die dichteste Form. Online funktioniert gut für die anhaltende Begleitung, wenn du reist oder die Anfahrt unverhältnismäßig wäre. Den Auftakt — Erstgespräch oder erste Session — biete ich, wenn möglich, gern persönlich an.

Was sollte ich tragen oder vorher essen?

Bequeme Kleidung, in der der Brustkorb sich frei bewegen kann. Vor einer tieferen Atem-Session zwei Stunden lang nichts Schweres essen, kein Koffein direkt vorher. Trinken ja. Vor Special Events gibt es eine konkrete Vorbereitungs-Mail.

Muss ich Erfahrung mit Atemarbeit mitbringen?

Nein. Die meisten Erstsessions sind Erstsessions. Ich erkläre alles, was passieren wird, vorher. Du musst nichts „richtig" machen.

Was ist nach einer Session wichtig?

Plane den Tag nach einer tiefen Session nicht voll. Kein wichtiges Meeting direkt im Anschluss. Wasser, etwas Warmes, vielleicht ein Spaziergang. Manchmal kommen Bilder oder Gefühle in den Tagen danach noch nach. Das ist Integration, nicht Verlust.

Wenn das hier zu dir spricht — komm in einem Erstgespräch vorbei.

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